Echte Befundberichte, aus dem tschechischen Original in die deutsche Fachsprache übersetzt und anonymisiert: Anamnese, Technik, wichtigster Befund, Beurteilung mit Differenzialdiagnose und Empfehlung. Zu jedem Fall gibt es auch die Version, mit der wir ihn dem Tierhalter erklären.
Onkologie, Bauch, Kopf und Hals
Raumforderung des rechten Schilddrüsenlappens und multisystemische Befunde bei einer wegen Hyperthyreose behandelten Katze
Patient
Katze, Europäisch Kurzhaar, kastrierte Kätzin, 16 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
März 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm, Ansicht von links: vergrößerte linke Niere mit unregelmäßiger Kontur, kranial das Herz.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt durch den Hals, nach Kontrastmittelgabe, Weichteilfenster W 400 / L 40: Raumforderung des rechten Schilddrüsenlappens ventrolateral der Trachea.
Dorsalebene durch den Hals auf Höhe der Schilddrüse, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: Raumforderung des rechten Schilddrüsenlappens, Länge etwa 4 cm.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Kachexie, chronische Hämatemesis. Unter Behandlung wegen Hyperthyreose.
Technik
4 056 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus. Gute Untersuchungsqualität.
Befund
–Hals: ovale, unregelmäßige Raumforderung mit heterogener Weichteildichte, gegenüber der umgebenden Muskulatur geringgradig hypodens, heterogen anreichernd, rechts ventral gelegen, ohne Angioinvasion und ohne Invasion in das umgebende Gewebe; entspricht dem rechten Schilddrüsenlappen (40,6 × 14,7 × 18,5 mm). Linker Lappen nicht identifizierbar.
–Thorax: vergrößerte Sternallymphknoten ohne Hilus. Dilatation des linken Vorhofs, Verdickung der freien Wand des linken Ventrikels und des interventrikulären Septums.
–Leber: hypodense, nicht anreichernde noduläre Läsion im rechten lateralen Lappen (5,5 × 7,3 × 7,8 mm); kleine Läsion im linken medialen Lappen, nativ isodens, nach Kontrastmittelgabe hypodens (4,3 × 5 × 5,2 mm).
–Nieren: rechte Niere klein, nicht anreichernd, mit hyperdensem dreieckigem Herd auf Höhe des Nierenbeckens; linke Niere vergrößert, unregelmäßig konturiert, heterogen anreichernd, mit multiplen hypodensen ovalen bis kugeligen Herden, von denen einige die Kontur vorwölben.
–Magen: diffuse zirkuläre Wandverdickung im Bereich der Kardia und an der Curvatura major, homogene Anreicherung.
–Dünndarm schwer beurteilbar; multifokales Fat Stranding und Adhäsionen der Darmschlingen.
–Lymphknoten: vergrößert und ohne Hilus sind der Magen- und der Milzlymphknoten, die kranialen und kaudalen Mesenteriallymphknoten, die lumbalen Aortenlymphknoten sowie die inneren und medialen Iliakallymphknoten.
–Peritoneum: Fat Stranding im Meso- und Hypogastrium, multifokal geringe Mengen freier Flüssigkeit.
Beurteilung
–Raumforderung des rechten Schilddrüsenlappens. DD: Hyperplasie, Neoplasie.
–Multiple Lymphadenopathie, am ehesten neoplastisch (V. a. Lymphom).
–Verdickte Magenwand. DD: Lymphom, Karzinom, weniger wahrscheinlich Leiomyom/Leiomyosarkom.
Kaudal aberrante Nasenmuscheln, beidseitige Otitis externa und Raumforderung der Herzbasis bei einer Französischen Bulldogge
Patient
Hund, Französische Bulldogge, Rüde, 7 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
März 2026
Anamnese
Kopfschiefhaltung nach rechts, Ausfluss aus dem rechten Ohr.
Technik
3 506 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus. Gute Untersuchungsqualität.
Befund
–Nase: kaudal aberrante Nasenmuscheln Grad 4 beidseits; Stirnhöhlen nicht ausgebildet, wahrscheinlich rassebedingt.
–Ohr: Retention einer geringen Flüssigkeitsmenge im horizontalen Abschnitt des rechten äußeren Gehörgangs und geringgradige Verdickung seiner Wand; multiple mineralisierte Herde in der Wand beider äußeren Gehörgänge (inzidentelle dystrophische Mineralisation oder chronische Otitis externa); verringertes Volumen und verdickte Wand beider Bullae tympanicae mit Inhalt von Flüssigkeits-/Weichteildichte (häufig bei brachyzephalen Hunden).
–Herz: unregelmäßige Raumforderung mit Weichteildichte an der Herzbasis, heterogen anreichernd; sie umschließt die Aorta, steht in Kontakt mit dem linken und dem rechten Vorhof und komprimiert die A. pulmonalis sin. et dx. (49 × 34,8 × 42,8 mm). Fokaler Perikarderguss links.
–Prostata: symmetrisch, heterogen anreichernd, mit multiplen kleinen, nicht anreichernden Herden im Parenchym.
–Becken: fokale Weichteilverdickung perianal links ventral mit randständiger Anreicherung.
–Skelett: Osteoproliferationen am Tarsus beidseits; unvollständige Fusion der Ossifikationszentren des dorsalen Atlasbogens; rassetypische Formanomalien der Wirbel.
Beurteilung
–Kaudal aberrante Nasenmuscheln Grad 4.
–Otitis externa beidseits, Sekretansammlung im rechten Gehörgang.
–Die Veränderungen der Bullae tympanicae beidseits entsprechen dem brachyzephalen Rassetyp.
–Raumforderung der Herzbasis. DD: Chemodektom (Neoplasie des Aortenkörperchens), Hämangiosarkom, neuroendokrine Neoplasie.
Rechtsseitige Sialoadenopathie von Gl. mandibularis und Gl. parotis, multifokale Pneumopathie und gastrogastrale Intussuszeption bei einer Katze
Patient
Katze, Britisch Kurzhaar, kastrierter Kater, 11 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
März 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm, Ansicht von rechts: Bereich der rechtsseitigen Sialoadenopathie und der zervikalen Lymphadenopathie, Halsgefäße; entlang der Vordergliedmaße der mit Kontrastmittel gefüllte Verlängerungsschlauch der Kanüle.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt auf Höhe der Schädelbasis, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: Bereich der rechtsseitigen Sialoadenopathie von Gl. mandibularis und Gl. parotis.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Seit etwa 2 Monaten derbe Umfangsvermehrung am Hals. Pruritus an Hals und Kopf, Automutilation.
Technik
3 811 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus. Gute Untersuchungsqualität.
Befund
–Speicheldrüsen: rechte Gl. mandibularis und Gl. parotis diffus vergrößert, unregelmäßig geformt, mit Weichteildichte, heterogen anreichernd, unscharf gegenüber der Umgebung abgegrenzt.
–Lymphknoten von Kopf und Hals: vergrößert und ohne Hilus sind der rechte mediale Retropharyngeallymphknoten (kugelig, heterogen anreichernd), der rechte Parotislymphknoten, die ventralen oberflächlichen Halslymphknoten beidseits und der linke dorsale oberflächliche Halslymphknoten.
–Lunge: in allen Lappen kleine und große Noduli unregelmäßiger Form mit Weichteildichte, die großen heterogen anreichernd; multifokale Milchglastrübungen zentral und subpleural, parenchymale Bänder.
–Herz: Verdickung der freien Wand des linken Ventrikels und des interventrikulären Septums, Dilatation des linken Vorhofs.
–Magen: klein, kugelig; Kardia und Fundus nach aboral in das Lumen des Magenkörpers verlagert, konzentrische Wandschichtung mit zwischengelagertem Fett (Intussuszeption), diffuse Wandverdickung des Magenkörpers (Intussuscipiens); Pylorus in normaler Lage; keine Raumforderung und kein Nodulus in der Wand.
Beurteilung
–Sialoadenopathie von Gl. mandibularis und Gl. parotis rechts. DD: Sialoadenitis, Neoplasie.
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung.
Anmerkung
Eine gastrogastrale Intussuszeption kann vorübergehend sein und sich spontan lösen. Die Verdickung der äußeren Wandschicht (Intussuscipiens) ist wahrscheinlich deren Folge, kann jedoch auch Ausdruck eines entzündlichen oder neoplastischen Prozesses sein. Empfohlen wird eine Sonographie des Magens.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Beidseitiger chylöser Pleuraerguss mit Atelektase; Verdickung des M. psoas minor bei einer Katze nach Exzision eines Adenokarzinoms
Patient
Katze, Europäisch Kurzhaar, kastrierte Kätzin, 9 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
Mai 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm, Ansicht des Thorax von links. Der Pleuraerguss hat Flüssigkeitsdichte und wird im VR nicht dargestellt; er wird an den Transversalschnitten beurteilt.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt durch den Thorax, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: beidseitiger Pleuraerguss, Atelektase der Lungenlappen.
Sagittalebene durch den Thorax, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: Pleuraerguss und kollabierte Lungenlappen.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Vor 2 Monaten Exzision einer Umfangsvermehrung am Oberschenkel (Adenokarzinom). Laparotomie wegen Verdachts auf Hernia diaphragmatica 5 Tage vor dem CT. Aktuell Tachypnoe, abdominale Atmung, gedämpfte Herztöne, erhöhte Nierenparameter. Vor dem CT wurden etwa 100 ml chylöse Flüssigkeit aus der Brusthöhle abpunktiert.
Technik
4 433 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus. Gute Untersuchungsqualität.
Befund
–Lunge: rechter kranialer Lappen, rechter Mittellappen, kranialer und kaudaler Anteil des linken kranialen Lappens sowie Lobus accessorius konsolidiert und volumengemindert, Lappenbronchus lufthaltig; kaudale Lappen belüftet.
–Pleura: Flüssigkeit in beiden Pleurahöhlen, multifokale Verdickung der viszeralen Pleura, keine Noduli oder Raumforderungen.
–Nebennieren: symmetrisch vergrößert (DV rechts 5,2 mm, links 5,1 mm), normale Form und Anreicherung, keine Angioinvasion.
–Nieren: geringgradige multifokale Einziehungen der Oberfläche an den Polen, kleine Mineralisationen in den Nierenbecken beidseits.
–Muskulatur: asymmetrische Verdickung der hypaxialen Muskulatur auf Höhe von L7 und Os sacrum beidseits, der Lage nach dem M. psoas minor entsprechend, heterogen anreichernd, ohne Angioinvasion; fokal heterogene Anreicherung der Weichteile dorsomedial des rechten Darmbeinkörpers.
–Peritoneum: multiple Gasbläschen und diffuses geringgradiges Fat Stranding.
Beurteilung
–Pleuraerguss beidseits.
–Atelektase mehrerer Lungenlappen, am ehesten infolge des Ergusses.
Raumforderung der ventralen Thoraxwand mit wahrscheinlicher Invasion in den M. pectoralis profundus; Verdacht auf ektope Ureteren
Patient
Katze, Maine Coon, Kater, 10 Jahre
Untersuchung
CT von Thorax, Abdomen und Becken, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
Juni 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm (spätvenöse Phase), Ansicht von rechts: Raumforderung der ventralen Thoraxwand auf Höhe der kranialen Sternebrae; Nieren und Leber nach Kontrastmittelgabe.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt auf Höhe der kranialen Sternebrae, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: heterogen anreichernde Raumforderung der ventralen Thoraxwand.
Mediane Sagittalebene, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: Raumforderung der ventralen Thoraxwand auf Höhe der kranialen Sternebrae.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Umfangsvermehrung an der ventralen Thoraxwand im Bereich des Sternums.
Technik
2 457 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 2 Kontrastmittelserien in der spätvenösen und in der Ausscheidungsphase. Gute Untersuchungsqualität, Bewegungsartefakte der Lunge.
Befund
–Thoraxwand: kugelige Raumforderung mit Weichteildichte, heterogen anreichernd, in der Subkutis der ventralen Thoraxwand auf Höhe der 1.–3. Sternebra (49,5 × 22,8 × 35,6 mm); eine fokale Invasion in den M. pectoralis profundus sin. in der Medianebene ist nicht auszuschließen, sehr enger Kontakt zum M. pectoralis profundus dx.; keine Invasion in die Brusthöhle und die Pleurahöhlen.
–Lunge: rechter Mittellappen und kaudaler Anteil des linken kranialen Lappens volumengemindert und konsolidiert, Lappenbronchus lufthaltig; übrige Lappen wegen Bewegungsartefakten schwer beurteilbar.
–Herz: Dilatation des linken Vorhofs und des linken Ventrikels.
–Nieren und Ureteren: rechte Niere verkleinert, unregelmäßig konturiert, heterogen anreichernd; linke Niere ohne pathologischen Befund; fokale Dilatation des linken Ureters im proximalen Drittel; genaue Mündungsstelle beider Ureteren nicht identifizierbar; Harnblase dilatiert mit sehr geringer Kontrastmittelmenge, Urethra mit Kontrastmittel gefüllt.
Beurteilung
–Raumforderung der ventralen Thoraxwand, sehr wahrscheinlich mit fokaler Invasion in den M. pectoralis profundus sin. Am ehesten Neoplasie (V. a. Sarkom).
–Nephropathie rechts.
–Fokaler Hydroureter links.
–Sehr wahrscheinlich ektope Mündung beider Ureteren in die proximale Urethra.
Empfehlung
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung. Sonographie des Harntrakts. Zur Bestätigung oder zum Ausschluss ektoper Ureteren erneutes CT (exkretorische CT-Urographie), zuvor Klistier und angemessen gefüllte Harnblase (sowohl Dilatation als auch vollständige Entleerung vermeiden).
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Onkologisches Staging eines Weichteilsarkoms der Beckenregion
Patient
Hund, Mischling, kastrierte Hündin, 11 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
August 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm, Becken- und Lendenregion, Ansicht von rechts: multilobuläre Raumforderung dorsal am rechten Hüftgelenk, Aorta und Iliakalarterien; kontralateral in der Lendenregion schimmert eine zweite Raumforderung durch.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt auf Höhe der Hüftgelenke, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: multilobuläre, heterogen anreichernde Raumforderung dorsal rechts, Verlagerung des Rektums nach links.
Sagittalebene rechts durch die Raumforderung, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: multilobuläre, heterogen anreichernde Raumforderung dorsal am rechten Hüftgelenk.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Umfangsvermehrung auf Höhe des Beckens rechts, Biopsie mit dem Ergebnis Weichteilsarkom. Onkologisches Screening.
Technik
3 438 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 1 Kontrastmittelserie in der spätvenösen Phase. Ausgezeichnete Untersuchungsqualität.
Befund
–Becken: multilobuläre Raumforderung mit Weichteildichte und zentralen Mineralisationen, heterogen anreichernd, gut abgegrenzt, dorsal auf Höhe des rechten Hüftgelenks (69 × 69 × 64,5 mm); Invasion in die rechte Glutealmuskulatur, V. a. zusätzlich in M. piriformis, M. biceps femoris und M. semitendinosus rechts; reicht von rechts dorsal in die Beckenhöhle; geringgradige Kompression und Verlagerung des Rektums nach links; umgebender Knochen unverändert.
–Lendenregion links: unregelmäßige, langgestreckte Raumforderung mit Weichteildichte und heterogener Anreicherung, subfaszial im Fettgewebe von Höhe L5 bis zum Darmbeinflügel (68 × 20 × 51 mm), gut abgegrenzt.
–Lunge: multiple miliare mineralisierte Noduli, überwiegend subpleural; im rechten kaudalen Lappen eine kleine, dünnwandige, luftgefüllte Läsion (d = 6 mm).
–Analbeutel: diskretes mineralisiertes Sediment (Sakkulolithen), geringgradige Kompression des rechten Analbeutels durch den Masseneffekt.
Beurteilung
–Die multilobuläre, expansive und invasive Raumforderung auf Höhe des Beckens rechts entspricht einer Neoplasie, am ehesten einem Sarkom.
–Raumforderung in der Lendenregion links. DD: Weichteilsarkom, Liposarkom.
–Keine Fernmetastasen und keine Lymphadenopathie nachweisbar.
–Mineralisierte Noduli in der Lunge, entsprechend Osteoma pulmonum.
–Solitäre Lungenbulla als Zufallsbefund; Risiko eines Spannungspneumothorax bei Ruptur.
Empfehlung
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Generalisierte Lymphadenopathie und subkutane Raumforderungen am Rumpf: DD Lymphom, disseminiertes histiozytäres Sarkom, Leishmaniose
Patient
Hund, Jack Russell Terrier, kastrierte Hündin, 10 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
Mai 2026
Volumenrendering (VR) mit HU-basierter Farbkodierung aus der 2-mm-Serie nach Kontrastmittelgabe, Resampling auf isotrope Voxel von 0,4 mm, Ansicht von links. Lymphadenopathie und subkutane Raumforderungen werden an den Schnittbildern beurteilt.
Knochen
185–600 HU: Gefäße, stark anreicherndes Parenchym
95–150 HU: anreichernde Weichteile und Raumforderungen
Fett
Transversalschnitt durch das kraniale Abdomen, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: Hepatomegalie, flächige subkutane Raumforderungen dorsal.
Dorsalebene durch den Rumpf, nach Kontrastmittelgabe, W 400 / L 40: subkutane Raumforderung der Thoraxwand.
Dorsale MIP des gesamten Volumens, nach Kontrastmittelgabe.
Anamnese
Seit etwa einem Jahr gastrointestinale Beschwerden. Aktuell generalisierte Lymphadenopathie, Hyperthermie, große Umfangsvermehrung in der Subkutis des Thorax rechts.
Technik
3 159 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 2 Kontrastmittelserien in der spätvenösen Phase. Ausgezeichnete Untersuchungsqualität.
Befund
–Lymphknoten: vergrößert, ohne Hilus, homogen; Mandibular-, Parotis- und mediale Retropharyngeallymphknoten beidseits, oberflächliche und tiefe Halslymphknoten, Sternal-, kraniale Mediastinal-, Axillar- und Iliosakrallymphknoten sowie oberflächliche Inguinal- und Popliteallymphknoten beidseits.
–Subkutis und oberflächliche Faszie der Thorax- und Bauchwand: multifokale Verdickungen bis flächige Raumforderungen mit Weichteildichte und homogener Anreicherung, beidseits und auch dorsal, gut abgegrenzt, ohne intermuskuläre Ausbreitung; die größte rechts dorsolateral im Bereich von T6 bis L3–4.
–Thymus: vergrößert, homogen anreichernd.
–Leber und Milz: diffus vergrößert, homogen anreichernd, glatte Ränder.
–Gehirn: Asymmetrie der Seitenventrikel (dx > sin).
Beurteilung
–Generalisierte Lymphadenopathie.
–Subkutane Raumforderungen der Thorax- und Bauchwand beidseits.
–Wahrscheinlichste DD: Lymphom, disseminiertes histiozytäres Sarkom, reaktive Histiozytose; unter den Infektionskrankheiten Leishmania sp. (Aufenthalt in einem Endemiegebiet ist abzuklären).
Empfehlung
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung, gegebenenfalls ergänzende Spezialuntersuchungen (PCR auf Leishmania, PARR, Immunhistochemie).
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Diffuse Hepatomegalie mit hepatischer Lymphadenopathie bei Verdacht auf Leberneoplasie
Patient
Hund, Mischling, kastrierter Rüde, 13 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
März 2026
Anamnese
Erhöhte Leberparameter. Verdacht auf Leberneoplasie.
Technik
4 132 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 2 Kontrastmittelserien des Abdomens in der Spät- und in der Ausscheidungsphase. Gute Untersuchungsqualität, Bewegungsartefakte in der Lunge.
Befund
–Leber: diffus geringgradig vergrößert, abgerundete Ränder, normale Dichte, homogene Anreicherung; umgebendes Fettgewebe unverändert. Gallenblase und Ductus choledochus ohne pathologischen Befund.
–Lymphknoten: Leberlymphknoten vergrößert, kugelig, ohne Hilus, mit heterogener Weichteil- und Fettdichte, heterogen anreichernd.
–Lunge ohne pathologischen Befund; Fehlen mehrerer Zähne.
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung.
Anmerkung
Eine diffuse Hepatomegalie ist ein unspezifisches Zeichen, das degenerative Hepatopathien, Hepatitiden unterschiedlicher Art, aber auch Neoplasien begleiten kann, am häufigsten Rundzellneoplasien oder andere Neoplasien infiltrativen Typs.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Hypoglykämie mit Normoinsulinämie: negatives Ganzkörper-CT, empfohlene dreiphasige CT-Angiographie
Patient
weiblich, 6 Jahre
Untersuchung
Ganzkörper-CT, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
September 2026
Anamnese
Apathie, Hypoglykämie, Normoinsulinämie. Verdacht auf Insulinom.
Technik
6 205 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 2 Kontrastmittelserien in der spätvenösen und in der Ausscheidungsphase. Gute Untersuchungsqualität, Bewegungsartefakte.
Befund
–Bauchhöhle: Pankreas und übrige Organe ohne nachweisbare Pathologie; Nebennieren im Normbereich (DV rechts 5–6 mm, links 7–7,3 mm).
–Lunge: multifokale Milchglastrübungen mit unregelmäßiger Verteilung in mehreren Lappen.
–Herz: Dilatation des linken Vorhofs und des linken Ventrikels.
–Wirbelsäule: fokale Osteoproliferation am Wirbelkörper L7 links, geringgradige Einengung des Neuroforamens L7–S1 links.
Beurteilung
–Keine nachweisbare Pathologie des Pankreas und der übrigen Organe der Bauchhöhle.
–Die Veränderungen in der Lunge können Folge der Narkose und einer unzureichenden Insufflation sein.
–Geringgradige foraminale Stenose L7–S1 links.
Empfehlung
Dreiphasige CT-Angiographie des Abdomens.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Dysplasie des linken Ellbogens: Erkrankung des Processus coronoideus medialis (MCD) ohne Fragmentierung
Patient
männlich, 5 Jahre
Untersuchung
CT der Vordergliedmaßen, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
September 2026
Anamnese
Rezidivierende Lahmheit der linken Vordergliedmaße seit etwa 1 Jahr.
Technik
1 268 Schichten (1 und 3 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; Scans und Rekonstruktionen mit großem FOV. Gute Untersuchungsqualität.
Befund
–Linker Ellbogen: gut definierter, unscharf begrenzter Processus coronoideus medialis mit heterogener Dichte; normale humeroradioulnare Kongruenz; Processus anconeus unverändert; keine Hinweise auf Knochenneubildung; artikuläre und periartikuläre Weichteile ohne Auffälligkeiten.
–Röhrenknochen, übrige Gelenke und rechte Vordergliedmaße ohne pathologischen Befund.
Beurteilung
–Dysplasie des linken Ellbogens, charakterisiert durch eine Erkrankung des Processus coronoideus medialis (MCD) ohne Fragmentierung.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Noduläre Läsion der rechten Großhirnhemisphäre mit Destruktion der Lamina cribrosa bei einem Hund mit epileptiformen Anfällen
Patient
Hund, Staffordshire Bullterrier, Rüde, 11 Jahre
Untersuchung
CT des Kopfes, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
August 2026
Anamnese
Im letzten Monat epileptiforme Anfälle und Manegebewegungen nach rechts.
Technik
1 202 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus. Ausgezeichnete Untersuchungsqualität.
Befund
–ZNS: nativ heterogene Dichte im rostralen Anteil der rechten Hemisphäre und im Lobus olfactorius; heterogene, überwiegend periphere Anreicherung im zentralen Anteil der rechten Hemisphäre (23 × 17 × 12 mm); fokale Verlagerung der Falx cerebri nach links; Asymmetrie der Seitenventrikel (sin > dx) mit Inhalt von Flüssigkeitsdichte; fokale Destruktion der Lamina cribrosa rechts ohne Ausbreitung in die Nasenhöhle.
–Zähne: multifokale Destruktion/Resorption im Bereich der Zahnhälse von 105 und 106; fokale Osteolyse des Alveolarknochens an Zahn 106; keine Verbindung zur Nasenhöhle.
Beurteilung
–Noduläre Läsion in der rechten Großhirnhemisphäre. DD: Neoplasie (V. a. Gliom), Abszess.
–Destruktion der Lamina cribrosa rechts, V. a. sekundär bei Hirnläsion (entzündliche oder neoplastische Aktivität), alternativ Drucknekrose des Knochens (Ödem, erhöhter intrakranieller Druck).
Empfehlung
Neurologische Untersuchung, MRT des Gehirns und Liquoranalyse.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Multiple Lymphadenopathie, Hepatopathie, Nephropathie und Verdickung des rechten Ureters, am ehesten Lymphom; Lungenmetastasen
Patient
Hund, Mischling, Rüde, 14 Jahre
Untersuchung
CT von Thorax, Abdomen und Becken, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
Februar 2026
Anamnese
Abdominalschmerz, Apathie, Schwäche der Hintergliedmaßen, erhöhte Nierenparameter, Lymphadenopathie.
Technik
3 223 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 3 Kontrastmittelserien in der spätvenösen Phase. Diagnostisch verwertbare Untersuchungsqualität, Bewegungsartefakte in der Lunge.
Befund
–Lunge: multiple kleine Noduli mit Weichteildichte, zentral und subpleural, kugelig und unregelmäßig, einige unscharf begrenzt (Halo-Zeichen).
–Mediastinum: dorsal des Ösophagus und ventral der Aorta eine kleine Struktur mit Metalldichte und ausgeprägten Artefakten; Ösophaguslumen unverändert.
–Lymphknoten: vergrößert und ohne Hilus sind die kranialen Mediastinal-, Sternal-, Leber-, Magen-, Milz- und Jejunallymphknoten sowie die lumbalen Aortenlymphknoten.
–Herz: Dilatation beider Vorhöfe und beider Ventrikel.
–Leber: diffus vergrößert, abgerundete Ränder, multifokal heterogene Anreicherung, periportaler Halo. Gallenblase dilatiert, mit hyperdensem peripherem Saum unregelmäßiger Breite und einer geringen Menge mineralisierten Sediments.
–Milz nicht darstellbar (Zustand nach Splenektomie).
–Nieren: beide vergrößert, unregelmäßig geformt, heterogen anreichernd; im Parenchym multiple Noduli bis Raumforderungen mit Weichteildichte, homogen anreichernd, hypodens gegenüber dem Kortex, die Kontur vorwölbend.
–Ureteren: linker ohne pathologischen Befund mit normaler Füllung; rechter multifokal verdickt, heterogen anreichernd, in allen Kontrastmittelserien ohne Kontrastmittelfüllung.
–Peritoneum: multifokal geringe Mengen freier Flüssigkeit und Fat Stranding.
Beurteilung
–Multiple Lymphadenopathie, am ehesten neoplastisch. DD: reaktiv.
–Hepatopathie, Nephropathie, Verdickung des rechten Ureters; wahrscheinlichste gemeinsame Ursache ist ein Lymphom.
–Die Noduli in der Lunge entsprechen Metastasen.
–Cholezystopathie. DD: chronische Cholezystitis, Lymphom, andere Neoplasien.
–Peritonitis.
–Generalisierte Kardiomegalie.
Empfehlung
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..
Hepatosplenomegalie, multiple Lymphadenopathie und Pneumonie bei einem Hund mit Anämie
Patient
Hund, Deutscher Schäferhund, kastrierte Hündin, 11 Jahre
Untersuchung
CT von Hals, Thorax, Abdomen und Becken, nativ und mit Kontrastmittel
Zeitraum
August 2026
Anamnese
Dyspnoe, Apathie, Anämie.
Technik
4 010 Schichten (1 und 2 mm), Serien nativ und nach i.v. Kontrastmittelgabe, rekonstruiert mit mittel- und hochfrequentem Algorithmus; 3 Kontrastmittelserien in der spätvenösen und in der Ausscheidungsphase. Diagnostisch verwertbare Untersuchungsqualität, Bewegungsartefakte.
Befund
–Hals: vergrößerter oberflächlicher Halslymphknoten links, ohne Hilus, homogene Anreicherung.
–Lunge: diffus multiple miliare und kleine Noduli mit Weichteildichte; Konsolidierung des ventralen Drittels des rechten kranialen Lappens und des kranialen Anteils des linken kranialen Lappens mit Aerobronchogramm; in den übrigen Lappen Milchglastrübungen bis Konsolidierung mit diffuser Verteilung.
–Thorakale Lymphknoten: vergrößert und ohne Hilus sind die Axillarlymphknoten links, die Sternallymphknoten, ein kranialer Mediastinallymphknoten und die Tracheobronchiallymphknoten, teilweise heterogen anreichernd.
–Leber und Gallenblase: diffuse Hepatomegalie mit abgerundeten, glatten Rändern; Gallenblasenwand verdickt mit peripherem Saum von Flüssigkeitsdichte („Sandwich“-Aspekt), mineralisiertes Sediment.
–Abdominale Lymphknoten: vergrößert sind die Leberlymphknoten (kugelig), die Milzlymphknoten, die lumbalen Aortenlymphknoten und die medialen Iliakallymphknoten, heterogen anreichernd.
–Peritoneum: multifokal freie Flüssigkeit.
–Skelett: Osteoproliferationen an Femurkopf und Acetabulum beidseits; multiple Osteoproliferationen an den Lendenwirbelkörpern, im Segment L7–S1 mit Einengung des Neuroforamens rechts.
Beurteilung
–Diffuse Hepato- und Splenomegalie, multiple Lymphadenopathie. DD: Lymphom, systemische Infektion, extramedulläre Hämatopoese (die Splenomegalie allein kann auch Folge der Anämie sein).
–Die verdickte Gallenblasenwand entspricht einem Ödem. DD: Anaphylaxie, Cholezystitis, Hypoalbuminämie.
–Aszites in geringer Menge. DD: neoplastisch, Folge der Hepatopathie.
–Die Lungenkonsolidierung in dieser Verteilung entspricht am ehesten einer Pneumonie.
–Milchglastrübungen der Lunge. DD: Lymphom, interstitielle Pneumopathie, Pneumonie; sie können auch Folge von Bewegungsartefakten oder der Narkose sein.
Nebenbefund
–Spondylosis deformans.
–Degenerative lumbosakrale Stenose (DLSS).
Empfehlung
Biopsie und Korrelation mit einer zytologischen oder histopathologischen Untersuchung.
Aus dem tschechischen Original übersetzt, anonymisiert. Befund unterzeichnet von MVDr. Ladislav Stehlík, Ph.D..